Hutfabrik
Fabrique de chapeaux
Hutfabrik
Huby
Echternach


Bâtiment de l'ancienne Fabrique de chapeaux de feutre Huby, 17 rue André Duchscher, Echternach (Photo: 14.12.2007 jmo)


Historique - Geschichtlicher Überblick
1856 Fondation / Gründung:
  Huby, Malmédy
   
   
8.9.1893

Fondation / Gründung
Strohhutfabrik Huby, Echternach
in der früheren Abtei Echternach / Abbaye d'Echternach (1.Stockwerk / Kaserne)

par Henri-Nicolas Huby - Maus (* 24.8.1843 à Waimes, + 2.1.1916 à Echternach)

   
 

Enfants de Henri-Nicolas Huby - Maus:

  • Jules Huby - Heyard (* 1872 à Waimes, + 1931, fabricant de chapeaux à Echternach)
  • Nicolas-Eugène Huby (* 5.2.1875 à Waimes, + ?, fabricant de chapeaux à Echternach, vers 1930 entrée dans l'ordre des Dominicains à Bruxelles)
  • Joseph Huby - Simon (* 1.5.1877 à Waimes, + 1938, fabricant de chapeaux à Echternach)
  • Marie-Hélène-Henriette Huby (* 1879 à Waimes, + 1936)
  • Marie-Louise Huby (* 1883 à Waimes, + 1910)
  • Marie-Suzanne-Julie Huby (* 1884 à Waimes, + 1907)
  • Marie-Catherine-Eugénie Huby (* 1887 à Waimes, + 1929, épouse de Nicolas Rippinger / Théophil-Joseph Junck)
  • Henri-Joseph-Arthur Huby (* 17.12.1889 à Waimes, + 1961, fabricant de chapeaux à Echternach)
  • Louis-Auguste Huby (* 28.8.1891 à Waimes, + 1960, fabricant de chapeaux à Echternach)
   
15.8.1896

Feuersbrunst in der Nacht vom verflossenen Freitag gegen 2 Uhr in dem großen Gebäudekomplex der früheren Kaserne.

In dem quest. Gebäude sind momentan außer der Genossenschaft der Schwestern vom „Armen Kinde Jesu" eine Metallwarenfabrik und eine Hutfabrik installiert, ferner die Gendarmerie, die Lehrerswohnungen und Primärschulen. Der Brand griff mit rasender Schnelligkeit um sich und verbreitete sich derselbe in Zeit von 2 Stunden über den ganzen innern Bau sowie auf das Kloster und das anstoßende Eigentum Dondelinger.
Kurz nachdem Feueralarm gemacht, war auch schon die ganze Einwohnerschaft auf den Beinen ; ein großer Teil derselben schloß sich der Feuerwehr an, beide vereint, machten verzweifelte Anstrengungen, um das Element auf seinen Herd zu beschränken und vor allem die Basilika, das wertvollste Monument, welches das Luxemburger Land auszuweisen hat, vor dem Brande zu bewahren, was den Wackeren auch gegen 4 Uhr gelang. Gegen 4 Uhr wurde durch den Herrn Bürgermeister Föhr die Militär-Feuerspritze telephonisch requiriert. Um 6 Uhr dampften 18 Mann mit 2 Spritzen zu Luxemburg ab und langten gegen 8 Uhr über Wasserbillig in Echternach an. Rasch ging es an's Werk und konnte die Basilika und der jetzt noch stehende Rest durch Isolierarbeit gerettet werden. Gegen 9 Uhr wurden nach Eintreffen des Herrn Staatministers und Herrn Gen.-Dir. Rischard weitere 38 Mann nach der Brandstätte beordert. Die Mannschaften taten ihr Bestes und blieben, bis die ganze Gefahr beseitigt war, auf der Brandstätte. Unglücke an Menschenleben stnd nicht zu beklagen; doch ist der Schaden sehr groß, sowohl was das monumentale Gebäude selbst angeht, als auch ln Bezug auf die Möbel, Vorräte und Kunstschätze. Er zählt sich nach Hundetttausenden. In den beiden Fabriken konnten die Vorräte nicht mehr gerettet werden. Die Schwestern konnten noch rechtzeitig ihre Habseligkeiten retten, ehe das Feuer soweit vorgedrungen war. Die Gendarmerie-Räume blieben ganz verschont. Etwa drei  Viertel des ganzen Komplexes sind abgebrannt. Das Erdgeschoß ist in seiner ganzen Ausdehnung überwölbt und so fand das Feuer hier seine Grenze. Die kolossalen Eichenbalken, welche an den Mauern abbrannten und aus der Höhe herabstürzten, vermochten nicht diese massiven Bögen und Gewölbe einzuschlagen. Das große Hauptgebäude, die eigentliche Kaserne, sowie das Kloster sind gänzlich niedergebrannt; vom Hause Dondelinger wurde das Dachwerk ein Raub der Flammen. Die Basilika blieb verschont, von der großen Hitze sprangen indessen zwei wertvolle Fenster an derselben. Über die eigentliche Ursache des Brandes cirkulieren verschiedene Gerüchte.

(LW: 16.8.1896)

   
1897

Der Metallwarenfabrikant J. Deutschbein hat die Völkerbacher Mühle (Folkenbacher Mühle) mit Zubehör erstanden und dort ein großes Fabrikgebäude erricht.

Auch der Strohhutfabrikant Huby errichtet ebenfalls hierselbst ein Fabrikgebäude, dessen Erdgeschoss bereits fertig steht. Während Herr Deutschbein vorzüglich Männer beschäftigt, verschafft Herr Hüby hauptsächlich Frauen und Mädchen lohnende Arbeit und zwar besonders im Winter und Frühling.

(LW: 21.10.1897)

   
1900 Construction de la nouvelle usine
17 rue André Duchscher, Echternach
   
1910 Gebrüder Huby, Echternach
Strohhutfabrik
Inhaber: Henri Huby, Echternach

(Inscription au registre aux firmes N° 74 - Du 6 juin 1910)
   
1914 Joseph Huby, Echternach
Hüte, Mützen, Regenschirme
Inhaber: Jos. Huby, Echternach

(Inscription au registre aux firmes N° 723 - Du 7 décembre 1914)
1927 HUBY (frères), Echternach
Manufacturiers de chapeaux
Fabrique de chapeaux de feutre  (J90 / 6657)
   
1931 HUBY (frères), Fabrique de chapeaux de paille garnis pour hommes (canotiers et souples), pour cadets, enfants et fillettes (Jean-Bart), cloches pour la campagne
   
14.3.1932

Das Anwesen "Hutfabrik Gebrüder Huby, Echternach" (begreifend 2 Wohnhäuser, Atelier, Remise, Hofraum und Garten, alles in einem Bering) der Gebrüder Huby und Erben Jues Huby ging in öffentlicher Versteigerung zum Preise von 300.000 Fr an die Familie Huby zurück.

(LW: 15.3.1932)

   
1934 Gründung einer neuen Gesellschaft
17.7.1934
Nähschule in der Echternacher Hutfabrik
6 wöchentlicher Nähkursus
   
? Strohhutfabrik Huby in der Gerberei Lutgen, Echternach?
   
<=1947 Huby frères
Grand'Rue 76-78
Luxembourg
<=1948/49

Grand'Rue 76-78
Luxembourg

rue André Duchscher 13
Echternach
Tél: 53

   
1954

Ernest Huby (* 1904, fils de Joseph Huby) devint associé de la société Huby Frères, ensemble avec ses oncles Louis et Arthur Huby

Extrait Reg.en.Section B no. 253 du Régistre aux firmes du Tribunal d'arrondissement de Diekirch du 1er octobre 1954

   
1955

Louis Huby, frère de Joseph et d'Arthur

  Arthur et Louis Huby
   
1955 Assesseurs-patrons près les tribunaux arbitraux en matière de louage de service des employés privés pour la période du 1er janvier 1955 au 31 décembre 1957, Membre suppléant : M. Ernest Huby, Industriel, Echternach
   
1956 Arrêt de la production - Einstellung der Produktion
   
 


Les deux derniers ouvriers: Mich Reinesch et Jos Becker

Produits - Produkte
    Début production   Fin production
  chapeaux de feutre - Filzhüte 1934    
  chapeaux de paille - Strohhüte      

Karnevalshüte

Mlle Prim, au milieu

  1955  
         

Publicités - Werbung:


Manufacture de chapeaux de dames en feutre et paille
Chapeaux de paille pour Hommes
Huby frères, Echternach - 1948/49
(Collection: industrie.lu)


Manufacture de chapeaux de paille Huby frères - 1922 (Publicité - Collection: industrie.lu)

Bibliographie
  Titel - Titre
Author - Auteur - Autor
Date
Edition - Verlag
Contents - Contenu - Inhalt
Pages - Seiten
ISBN
Les Huby, chapeliers à Waimes et à Echternach Guy Lejoly 2008 Malmedy-Folklore asbl   154-175  
Die Abtei Echternach 698 - 1998

Ferrari Michele Camillo

Schroeder Jean

Trauffler Henri

Spang Paul

1999 CLUDEM t.15

e.a.

Les bâtiments de l'abbaye d'Echternach depuis 1797 - les faïenceries, ...

307-334 2-919979-12-4
  Karnevalhüte aus Echternach Paul Aschman 19.2.1955 Revue      

Liste des titulaires de comptes-chèques

Verzeichnis der Postscheckteilnehmer

Administration des Postes, Télégraphes et Téléphones, Luxembourg

Post, Telegraphen- und Telephon-Verwaltung, Luxemburg

1.1947 Imprimerie St. Paul, Luxembourg   480  

Guide officiel du Grand-Duché de Luxembourg

édité par les soins du comité de la

Foire Commerciale de Luxembourg

1ère Foire Commerciale 1922

  1922 V. Buck, Imp., Luxembourg

 

160  

Liens / Links
Stoff- a Kleederfabriken zu Lëtzebuerg - Draperies et fabriques de confection au Luxembourg - Stoff- und Kleiderindustrie in Luxemburg

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