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Tournai (Belgique) |
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| Historique - Geschichtlicher Überblick |
| ? | Fondation - Gründung
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![]() Usine Meura, Tournai - constructions mécaniques, fonderies & chaudronneries de fer & de cuivre - 1895 (Collection: industrie.lu) Ph. Meura, ingénieur-constructeur |
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| 8.1925 | 4e Foire Officielle de Luxembourg - A travers les stands - Grand Hall de l’Industrie La Brasserie qui, dans notre pays, a pris une grande extension, trouvera les derniers perfectionnements d’installations complètes dans la remarquable exposition des importantes Usines Meura, Société Anonyme à Tournai (Belgique). Le stand des Usines Meura présente les multiples produits d’une industrie qui s’est spécialisée dans la fabrication de tous les appareils et installations complètes pour brasseries, malteries, sucreries et industries connexes. Les importantes Usines Meura assurent la fourniture, l’installation et la mise au point des générateurs à foyers intérieurs, machines à tapeur, chaudières, endos, réservoirs, pompes, bascules, treuils, appareils de levage, robinetterie; tuyauterie, tanks en aluminium, etc,, et de toutes les pièces qui entrent dans les installations les plus modernes et les plus pratiques pour la fabrication de la bière, pour fabriques de conserves et confitures, pour huilerie et savonneries, et pour l’industrie des produits chimiques. Le fini et la qualité des pièces de rechange exposées à la Foire Commerciale attestent l’incontestable supériorité des Usines Meura, qui assurent les diverses installations, les commandes les plus pressées et les plus importantes dans le plus court délai. Seul représentant pour le Grand-Duché de Luxembourg: Aug. Bourggraff, ingénieur, 87, Avenue Baumbusch, Luxembourg. (LIL: 16.8.1925) |
| 1.1939 | Die Brauerei Mousel in Clausen erhält dieser Tage Lagertanks aus rostfreiem Stahl, von der größten belgischen Spezialfabrik für Brauereieinrichtungen Usines Meura in Tournai. Es sind dies die ersten Tanks aus nicht rostendem Stahl (Alberta Martini? Schweden), die an die Luxemburger Brauerei-Industrie geliefert werden. Versuche in Belgien, die auf mehrere Jahre zurückzuführen sind, haben, nun diesem neuen Werkstoff den Eingang in die Brauereiindustrie geöffnet. Die Generalvertretung für Luxemburg hat J.P. Thobes, Industriel, Luxemburg (Schleifmühl). (OMZ: 19.1.1939) |
| 2.1975 | Ausweitung der Produktionsanlagen bei der Brauerei Diekirch Im Jahre 1871 wurde die Brauerei Diekirch gegründet. Das Unternehmen eroberte sich im Laufe der Jahrzehnte, dank weitsichtiger Führung und. dem nie erlahmenden Arbeitseifer der sich ständig vergrößernden Belegschaft, eine Vorzugsstellung im Wirtschaftsleben unseres Landes. Die Brauerei Diekirch ist heute die größte Brauerei des Landes. Sie hat es immer verstanden, sich den Erfordernissen der Zeit anzupassen und hat nie gezögert, Investitionen zu tätigen mit dem Ziel konkurenzfähig zu bleiben und mit der Entwicklung auf brautechnischem Gebiet Schritt zu halten. Die in diesem Sinne stets konsequent durchgeführten Modernisierungs- und Expansionsbestrebungen haben zur Inbetriebnahme eines neuen Sudhauses mit einer Jahresproduktion von 450.000 Hl geführt. Trotz augenblicklichem Konjunkturrückgang ist der Fortbestand eines blühenden Wirtschaftsunternehmens gesichert, hat sich doch die Jahresproduktion im Jahre 1974 gegenüber 1973 um 11,8% gesteigert. Das neue Sudhaus wurde durch die belgische Firma MEURA aus Tournai mit einem Kostenaufwand in Höhe von 50 Millionen errichtet. Die neue Anlage ist nach den modernsten Erkenntnissen der Brautechnik erstellt worden und bietet, rein arbeitsmäßig gesehen, ungeahnte Vorteile. Die einzelnen, früher mühsamen Arbeitsvorgänge werden elektronisch gesteuert von der Malzannahme über die Malzschrotung, die Würzeherstellung und deren Kühlung, sowie die Einlagerung in den Gärkeller. Dabei ist eine automatische Reinigung garantiert. Der Treberverkauf ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Faktor im Dienste der einheimischen Tierhaltung. Die Brauerei Diekirch verfügt nun über zwei Sudhäuser, mit einem Jahresausstoß von 800.000 Hl. Der Braumeister kann von einem einzigen Kommändoposten aus die Arbeitsvorgänge steuern und überwachen. Beim Bau sowie der Einrichtung des neuen Sudhauses wurden dieselben Materialien wie beim bereits bestehenden benutzt, um dieselbe Qualität der Produktion zu gewährleisten. Bemerkenswert ist ferner die automatische Reinigung, die gemäß einem festgelegten Programm durch perforierte Karten genau funktionniert. Dieses System bietet gewaltige Vorteile gegenüber den früheren, recht mühsam durchgeführten Reinigungsvorgängen. Dabei ist die Personalersparnis nicht unbeachtlich. Durch das neue Sudhaus wird gleichfalls eine Qualitätsverbesserung erreicht und Unterschiede in Bezug auf Qualität verschiedener Brauungen sind ausgeschlossen. Nicht zu unterschätzen ist die Produktivitätssteigerung (Jahres-Hl-Produktion pro beschäftigte Person). Ausgehend von der Tatsache, daß sich die Bierproduktdon in den Jahren 1970 - 1974 verdoppelt hat (von 180.000 auf 350.000 Hl), ist die getätigte Investition mehr als gerechtfertigt. Trotz der Rezessionswelle, die das Wirtschaftsgefüge in Europa zur Zeit vor immense Probleme stellt, sind die Aussichten der Brauerei Diekirch in Bezug auf Verkaufsvolumen nicht: ausgesprochen pessimistischer Natur, ganz im Gegenteil. Als Vergleich dienen folgende Angaben zur Untermauerung der guten Zukunftsaussichten : Monat Oktober 1974: Steigerungsrate 16% Monat November 1974: Steigerungsrate 30% und Monat Dezember 1974: Steigerungsrate 25% (gegenüber den entsprechenden Monaten des Jahtes 1973). Gegenüber dem Monat Januar 1974 wurde im eben abgelaufenen Januar 75 eine Steigerung um 17% errechnet. Gesamt gesehen ist für das laufende Jahr 1975 eine Steigerung von 10% zu erwarten, garantiert durch bereits abgeschlossene Verkaufskontrakte (370.000 Hl Bier). ... (LW: 12.2.1975) |
| 5.1975 | MODERNISIERUNG BEI DEN „BRASSERIES REUNIES MOUSEL ET CLAUSEN“ ![]() Die Woche vom 12. bis zum 17. Mai 1975 war von großer Bedeutung für die „Brasseries Réunies Mousel et Clausen“. Fast täglich sah man große zylindro-konische Tanks mit einer Kapazität von je 103.600 Liter nach Clausen unterwegs. Der Inhalt eines dieser Behälter würde genügen um jedem Einwohner des Großherzogtums täglich einen Humpen „Mousel“ Bier zu liefern. Diese zylindro-konische Tanks, geliefert von der Firma Meura aus Tournai in Belgien sind sowohl zur Gärung, wie zur Lagerung der fein-herben Mousel Biere bestimmt, die bei allen in- und ausländischen Bierkennern hoch eingeschätzt sind. Ohne großes Gerede und schreiende Reklame modernisieren sich die Brasseries Réunies Mousel et Clausen nach einem vorsorglich auf gestellten Plan. (LW: 24.5.1975) (Revue: 7.6.1975) |
| Bibliographie | |||||||
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